Samstag, 22. Oktober 2011

Tagwerk


Das war mein Tagwerk von gestern. 6 Kg selbstgemachtes Schokomüsli, zwei Hefezöpfe, einen Schokokuchen und einen Apfelkuchen. Angestrickt hab ich noch eine Mütze für meinen kleinen Sohn.
Am Abend war ich fix und fertig. Ich bin jetzt noch müde davon.
Ich brauch Urlaub.

Kommentare:

Leben im Hier und Jetzt hat gesagt…

Hallo Manuela,
wie machst du das nur? wenn ich das so sehe, dann wäre ich auch gern ein kind von dir!;)
sieht ja super lecker aus, ich muss gleich wieder verschwinden, sonst stelle ich mich auch gleich in die küche bei mir und gucke was mein vorratsschrank noch zum backen so hergibt.
wünsche dir einen schönen sonntag
LG, Birgit

Manuela hat gesagt…

Hi Birgit, danke für das Lob :)
Das mit dem gern ein Kind von mir sein schmeichelt mir sehr und ich danke dir sehr doch möglicherweise wirst du dich mit der Zeit, wenn du hier mehr über Angsterkrankungen erfährst anders entscheiden :)

Lieben Gruß Manu
Dir auch noch einen schönen Sonntag. Leider ist er bald vorbei.

One More Dream hat gesagt…

Hi Manuela, ich weiß natürlich nicht genau um welche Form es sich bei deiner Angsterkrankung oder Angststörung, handelt. Und im Prinzip kannst nur Du für Dich selber entscheiden ob es noch geht oder nicht, oder ob es sinnvoller wäre sich zu outen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielleicht hilft es ja, wenn Du mit offenen Karten spielst, auch wenn einem zum heulen und Zähneklappern ist.
Wünsche dir eine schöne Woche und liebe Grüße von mir.
Birgit

Manuela hat gesagt…

Hi Birgit, mit der Krankheit ( generalisierte Angststörung und Herzphobie) lebe ich schon sehr lange. Meine Kinder sind damit aufgewachsen und mein Umfeld weiß auch davon. Therapien habe ich schon sehr viele hinter mir und eine vor mir. Für meine Kinder ist es nicht immer leicht, da es Zeiten gibt, in denen ich nur in Begleitung eines anderen, eben meist einer meiner Kinder, zum Einkaufen gehen kann. Das finden sie natürlich nicht immer so toll und meckern deswegen auch schon mal.
Was ich leider schon oft erleben musste ist, dass Menschen die mit psychischen Erkrankungen noch nichts zu tun hatten oder die Augen davor verschließen, oft nicht mit mir zurechtkommen, vorallem in den Phasen in denen ich nicht alles machen kann. Ich habe auf Grund meiner Krankheit schon viele Freunde verloren, deshalb war mein Gedanke, dass ich hier einbisschen über diese Krankheit informiere. Bis jetzt bin ich mir jedoch nicht sicher ab das der Richtige Weg ist, da ich Angst davor habe, die Menschen damit eher zu verscheuchen.

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